Informationen zum Flugverkehr


Tote und Verletzte bei Erdbeben in Italien                                                                                         Stand: 24.08.2016"Der halbe Ort ist weg"

 

Zentralitalien ist in der Nacht von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Mindestens 18 Menschen kamen ums Leben. Unter den Trümmern zahlreicher eingestürzter Häuser in der bergigen Region südöstlich von Perugia werden noch weitere Opfer vermutet.

Italien ist in der Nacht von einem schweren Erdbeben getroffen worden. Dabei kamen mindestens 18 Menschen ums Leben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 6,2. Das Epizentrum lag knapp 50 Kilometer südöstlich der Stadt Perugia in einer Tiefe von zehn Kilometern.

"Viel schlimmer als befürchtet"

Rettungsdienste können einige Orte in der bergigen Gegend nur schwer erreichen. Im Ort Accumoli sind die Rettungsarbeiten bereits angelaufen. "Jetzt, wo die Sonne aufgegangen ist, sehen wir, dass die Lage schlimmer ist als befürchtet", sagte Bürgermeister Stefano Petrucci. Viele Menschen seien verschüttet worden - darunter eine Familie mit zwei Kindern. Straßen seien blockiert, der Strom sei ausgefallen. Ein Einwohner sagte dem Sender: "Alles ist kaputt."

Zwei Tote in dem Ort Pescara del Tronto hatte die Polizei bereits am frühen Morgen bestätigt. Auch im Ort Amatrice sind Menschen unter Trümmern eingeschlossen. Es habe einen Erdrutsch gegeben, sagte der Bürgermeister. "Der halbe Ort ist weg." Auch das Krankenhaus wurde schwer beschädigt. Patienten wurden auf die Straße in Sicherheit gebracht.

Erdstoß auch in Rom zu spüren

Der Erdstoß war in den Regionen Umbrien, Marken und auch in der Hauptstadt Rom zu spüren. Im historischen Zentrum Roms gerieten Gebäude ins Wanken. In den Regionen Marken und Umbrien rannten die Menschen auf die Straßen, nachdem sich kurz nach 3:30 Uhr das Beben ereignet hatte. Gegen 4:30 Uhr war ein neuer Erdstoß bis nach Rom zu spüren, der den Boden leicht schwanken ließ.

Italien wird immer wieder von Erdbeben erschüttert. 2009 hatte ein Erdstoß die Stadt L'Aquila verwüstet. Damals kamen mehr als 300 Menschen ums Leben.

 

Quelle: tagesschau.de

VAE: Flughafen Dubai nach Notlandung einer Emirates-Maschine gesperrt Stand: 3. August 2016

Eine Boeing 777-300 der Emirates Airlines ist am Mittag des 3. August bei der Landung auf dem internationalen Flughafen von Dubai von der Landebahn abgekommen und hat anschließend Feuer gefangen. Flug EK 521 war am frühen Morgen mit 275 Passagieren und Crewmitgliedern an Bord im südindischen Thiruvananthapuram gestartet. Nach jüngsten Informationen konnten alle Insassen in Sicherheit gebracht werden. Informationen über die Unglücksursache liegen uns bisher nicht vor.

 

 

 

Der Flughafen von Dubai ist bis auf weiteres gesperrt, derzeit ist noch nicht absehbar, wann der reguläre Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann.  

 

Quelle: Studiosus-Sicherheitsmanagement

China: Taifun Nida zieht Richtung Hongkong Stand: 1. August 2016

 

 

Östlich der Philippinen hat sich in den vergangenen Tagen ein starkes Tiefdruckgebiet gebildet. Dieses hat sich während der letzten 24 Stunden zum kräftigen Taifun Nida verstärkt. Aktuell befindet sich Nida auf nordwestlicher Zugbahn mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 175 km/h vor Hongkong im Südchinesischen Meer.  Nach jüngsten Vorhersagen des Hongkonger Wetterdienstes wird Nida nach Ortszeit in den frühen Morgenstunden des 2. August mit circa 170 km/h in den Böen Hongkong erreichen. Über dem südchinesischen Festland wird sich Nida anschließend deutlich abschwächen, aber großen Teilen Südchinas starke Niederschläge bringen.

 

 

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in Hongkong nach Durchzug von Nida rasch normalisieren wird.

 

Quelle: Studiosus-Sicherheitsmanagement

 

Behinderung des Flugbetriebs nach erneutem Ausbruch des Mount Raung                                                        Stand: 22.07.15

Indonesien: Behinderung des Flugbetriebs nach erneutem Ausbruch des Mount Raung

Stand: 22. Juni 2015

 

In den vergangenen Wochen kam es aufgrund verstärkter Aktivitäten des im äußersten Osten von Java gelegenen Vulkans Mount Raung immer wieder zu Behinderungen des Flugbetriebs auf dem Airport von Denpasar auf Bali. In den letzten Tagen hat sich die Situation entspannt, ein weitgehend regulärer Flugbetreib war wieder möglich.

 

Nach einem erneuten starken Ausbruch des Mount Raung ist seit den Morgenstunden des 22. Juli der Flugverkehr auf dem internationalen Flughafen von Denpasar jedoch erneut unterbrochen. Derzeit ist noch ungewiss, wann die Konzentration der Asche in der Atmosphäre eine Wiederaufnahme des Flugbetriebs ermöglicht.

 

Es ist momentan auch nicht auszuschließen, dass das Flugverbot der indonesischen Luftfahrtbehörde auf andere Flughäfen in der Region, vor allem auf Lombok und im Osten von Java, ausgeweitet wird.

 

In Reaktion auf die jüngsten Flughafenschließungen hat das Auswärtige Amt am 17. Juli folgenden aktuellen Hinweis in seine Reisehinweise zu Indonesien eingefügt:

 

„Nach vulkanischen Aktivitäten auf Bali, Lombok und North Maluku muss mit Beeinträchtigungen des Flugverkehrs gerechnet werden.“


Quelle: Studiosus-Sicherheitsmanagement

Australien: Grippe auf dem Vormarsch        Stand 16.07.15

 Wer demnächst eine Reise nach Australien plant, sollte eine Grippe-Impfung in Erwägung ziehen. Wie das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf informiert, wurden bis Mitte Juli landesweit rund 16.000 Erkrankungen registriert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben sich die Fallzahlen damit mehr als verdoppelt. Am stärksten betroffen sind die Bundesstaaten Queensland, New South Wales und South Australia. Laut CRM wird der Höhepunkt der Grippesaison im Zeitraum von August bis September erwartet. Risikoreisenden wird zur Impfung geraten.
 
Infos zur Reisemedizin unter w w w. crm. de


Quelle: Travel One

Tropensturm Linfa und Taifun Chan-Hom vor der Küste Ostchinas

China: Tropensturm Linfa und Taifun Chan-Hom vor der Küste Ostchinas

Stand: 9. Juli 2015

 

Insgesamt drei tropische Zyklone haben sich über dem Westpazifik und dem westlichen Zentralpazifik gebildet und sich in den vergangenen Tagen auf ihrer Zugbahn Richtung Nordwesten bewegt:

 

Tropensturm Linfa hat am Vormittag des 9. Juli (Ortszeit) unweit der Stadt Shantu im Westen der Provinz Guangdong das chinesische Festland erreicht. Er schwächt sich derzeit etwas ab und streift auf seinem Kurs Richtung Westen in der Nacht zum 10. Juli mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h die Metropole Hongkong. Linfa wird in Hongkong und dem angrenzenden Südosten Chinas hohen Seegang, kräftige Stürme, aber vor allem starke Regenfälle verursachen.

 

Tropensturm Chan-Hom hat sich in den vergangenen Tagen zu einem Taifun verstärkt, sein Zentrum liegt momentan circa 1000 km östlich von Taipeh im Ostchinesischen Meer. Den aktuellen Prognosen zufolge bewegt sich Chan-Hom in den nächsten Stunden weiter auf einer Zugbahn Richtung Nordwesten und erreicht am Nachmittag des 11. Juli (Ortszeit) circa 400 km südlich von Shanghai bei Wenzhou das chinesische Festland. Über Land wird sich Chan-Hom deutlich abschwächen. Meteorologen schließen es derzeit jedoch nicht aus, dass er nach seinem „Landfall“ am Nachmittag des 12. Juli mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h direkt über Shanghai zieht.

 

Der Kern von Taifun Nangka liegt unverändert auf der Höhe des 15. Breitengrades Nord über dem offenen Pazifik: Ein „Landfall“ in Japan kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden – entsprechende Zugbahn-Prognosen gibt es derzeit jedoch noch nicht.


Quelle:  Studiosus-Sicherheitsmanagement

Aschewolke verursacht Behinderungen am Flughafen von Denpasar

Indonesien: Aschewolke verursacht Behinderungen am Flughafen von Denpasar

Stand: 9. Juli 2015

 

Der im äußersten Osten von Java gelegene Vulkan Mount Raung hat in den vergangenen Tagen seine Ausbruchaktivitäten verstärkt. Am Morgen des 9. Juli hat sich über dem Krater eine Aschewolke gebildet, die seit kurzem zu erneuten Behinderungen und Unterbrechungen des Flugbetriebs auf dem internationalen Flughafen von Denpasar führt. Bereits Anfang Juli war es dort zu Störungen im Flugverkehr gekommen. Denpasar auf Bali liegt circa 100 km östlich vom Mount Raung.


Quelle:  Studiosus-Sicherheitsmanagement

Neue Taifune ziehen Richtung Taiwan und Ostchina

Westpazifik: Neue Taifune ziehen Richtung Taiwan und Ostchina

Stand: 6. Juli 2015

 

Über dem Westpazifik und dem westlichen Zentralpazifik haben sich in den vergangenen Tagen insgesamt drei tropische Zyklone gebildet, die sich derzeit über dem offenen Meer befinden. In den nächsten Tagen werden sie jedoch die Küsten Südtaiwans, Ostchinas und gegebenenfalls auch Japans erreichen.

 

Tropensturm Linfa hat in den vergangenen Tagen den Norden der philippinischen Insel Luzon überquert, das Zentrum des Sturms befindet sich derzeit über dem südchinesischen Meer. Den aktuellen Prognosen zufolge wird der Sturm auf seiner Zugbahn Richtung Norden keine zusätzliche Kraft gewinnen und als vergleichsweise schwacher Tropensturm mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 90 km/h am Nachmittag des 9. Juli (Ortszeit) unweit der Stadt Tainan den Südwesten von Taiwan erreichen.

 

Das Zentrum von Tropensturm Chan-Hom liegt aktuell circa 1000 km östlich von Luzon im Pazifik. Den jüngsten Prognosen zufolge wird sich Chan-Hom in den nächsten Stunden auf einer Zugbahn Richtung Nordwesten zu einem kräftigen Taifun verstärken und am Vormittag des 11. Juli (Ortszeit) circa 400 km südlich von Shanghai das chinesische Festland erreichen.

 

Ebenfalls über dem offenen Pazifik liegt der Kern des Tropensturms Nangka: Auch dieser Sturm wird sich Richtung Nordwesten bewegen und dabei in den nächsten Tagen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 270 km/h entwickeln. In der Folge könnte er ab dem 13. Juli auch Teile Japans bedrohen, eine verlässliche Prognose über seine weitere Entwicklung liegt aktuell jedoch noch nicht vor.


Quelle:  Studiosus-Sicherheitsmanagement


Vietnam: Tropensturm Kujira führt zu Sturmfluten im Norden

Vietnam: Tropensturm Kujira führt zu Sturmfluten im Norden

 

Der Tropensturm Kujira ist von der südchinesischen Insel Hainan weiter nach Vietnam gezogen, wo er seit dem 24. Juni in der nördlichen Provinz Son La zahlreiche Sturmfluten ausgelöst hat. Mindestens sieben Menschen sind dabei ums Leben gekommen, zahlreiche weitere werden noch vermisst. Reisende in allen nordvietnamesischen Provinzen müssen infolge von Überschwemmungen und Erdrutschen mit Einschränkungen im Verkehr rechnen, auch im Flugverkehr. Insbesondere entlang von Wasserläufen und an Berghängen ist zu erhöhter Vorsicht geraten.


 Quelle:  Studiosus-Sicherheitsmanagement

China: Tropensturm Kujira zieht in Richtung Südchina

China: Tropensturm Kujira zieht in Richtung Südchina

 

Stand: 23. Juni 2015

 

Im Südchinesischen Meer hat sich vor der chinesischen Insel Hainan der Tropensturm Kujira gebildet. Derzeitigen Vorhersagen zufolge wird er ab Montagnacht beziehungsweise dem frühen Dienstagmorgen (Ortszeiten) auf Hainan sowie die südchinesischen Festlandprovinzen Guangxi und Guangdong treffen. Es ist mit starken Regenfällen zu rechnen, in deren Folge Überschwemmungen möglich sind. Auch im Süden der Provinzen Guizhou und Hunan sind starke Regenfälle nicht auszuschließen.

Einschränkungen im (Flug-) Verkehr sowie Überschwemmungen und Erdrutsche sind möglich. Reisende in den betroffenen Gebieten sollten die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten, an Flüssen und Berghängen besonders vorsichtig sein und die Anweisungen der Behörden unbedingt befolgen.


Quelle:  Studiosus-Sicherheitsmanagement

Italien: Flughafen Fiumicino nach Brand in Terminal 3 gesperrt Stand: 7. Mai 2015


Der Fiumicino Airport der italienischen Hauptstadt Rom ist nach einem Brand am 7. Mai vorübergehend geschlossen worden. Jüngsten Berichten aus Italien zufolge brach das Feuer kurz nach Mitternacht in einer Bar im Terminal 3 aus. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich nur wenige Passagiere im Terminal auf, drei Personen erlitten Rauchvergiftungen. Nach stundenlangem Einsatz konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden, im Bereich des Terminals 3 entstanden erhebliche Schäden.

 

Der gesamte Flughafen bleibt bis zum 7. Mai um 14.00 Uhr mit Ausnahme einiger ankommender Flüge aus dem Non-Schengen-Bereich für den Flugverkehr gesperrt. Anschließend ist mit einer schrittweisen Normalisierung der Situation in den anderen Terminals und einer Verlagerung der Abfertigung aus Terminal 3 in die beiden anderen Terminals zu rechnen.

 

Die Lage auf den Zu- und Abfahrtsstrecken entspannt sich bereits: Die Flughafenzüge haben teilweise wieder ihren Betrieb aufgenommen, auf den Zubringerstraßen bilden sich allerdings weiterhin lange Staus.


Quelle:  Studiosus-Sicherheitsmanagement

 

Chile: Zur aktuellen Lage in Südchile nach Ausbruch des Calbuco-Vulkans

Der circa 50 km östlich der Hafenstadt Puerto Montt im Süden Chiles gelegene Vulkan Calbuco war am 22. April nach einer Ruhephase von über 40 Jahren zum ersten Mal wieder ausgebrochen. Dabei stieß er große Mengen vulkanischen Materials aus; über dem Krater bildete sich eine 15 km hohe Aschewolke.   In der Zwischenzeit hat die Aktivität zwar etwas nachgelassen: Die Alarmstufe „rot“ für die Umgebung des Vulkans, den die Katastrophenschutzbehörde unmittelbar nach dem ersten Ausbruch ausgerufen hatte, ist jedoch unverändert in Kraft. Ebenso gilt auch noch die Evakuierungsanordnung für ein Gebiet im Umkreis von 20 km um den Vulkan.   Der Flughafen von Puerto Montt wurde in der Zwischenzeit wieder für den Verkehr geöffnet.   Der Ausbruch des Calbuco hatte auch Auswirkungen auf das benachbarte Argentinien: In der Region um Bariloche fiel starker Ascheregen, der Flughafen der Stadt ist derzeit noch für den Flugverkehr gesperrt. Eine Aschewolke hat vorübergehend auch zu Behinderungen an den Flughäfen von Santiago de Chile, Buenos Aires und Montevideo geführt – an diesen drei internationalen Flughäfen hat sich der Flugbetrieb jedoch mittlerweile wieder normalisiert.

 

Quelle: Ihr Studiosus-Sicherheitsmanagement

Costa Rica:Zum aktuellen Ausbruch des Turrialba-Vulkans

Am 12. März ist der Turrialba-Vulkan östlich der Hauptstadt San Jose erneut ausgebrochen. Durch die Eruptionen bildete sich eine über 1000 Meter hohe Aschewolke, über der Hauptstadt und dem weiter westlich gelegenen 
internationalen Flughafen ging Ascheregen nieder. In Reaktion auf den Ausbruch haben die Behörden einige in direkter Nähe des Vulkankegels gelegene Siedlungen evakuiert. Der Turrialba-Nationalpark wurde bis auf Weiteres
für Besucher gesperrt. Auch der Flugbetrieb auf dem internationalen Flughafen von San Jose musste eingestellt
werden. Es wird jedoch mit einer Wiederaufnahme des Betriebs am 13. März vormittags (Ortszeit) gerechnet. In Reaktion auf den jüngsten Ausbruch des Turrialba-Vulkans hat das Auswärtige Amt am 13. März folgenden
aktuellen Hinweis in seine Reiseinformationen zu Costa Rica eingefügt: „Am Morgen und Nachmittag des 12.03.2015 gab es zwei Ausbrüche des Vulkans Turrialba, ca. 70km östlich
der Hauptstadt San José. Aufgrund der Aschewolke und eingeschränkter Sicht wurde der Internationale
Flughafen Juan Santamaria in Alajuela/San José am Nachmittag geschlossen. Abhängig von der verbesserten Sicht
ist die voraussichtliche Öffnung am 13.03.2015, um 08:00 Uhr geplant. Vom Flugausfall betroffen sind Flüge nachGuatemala, U.S. A. und Panama. Flugreisende werden gebeten, sich mit ihren Reiseagenturen in Verbindung zu
setzen, um Informationen über eventuelle Abflüge/Ankünfte über die Flughäfen in der costa-ricanischen Stadt
Liberia oder Panama-Stadt zu erhalten. Die Vulkanasche kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Augenirritationen und Atembeschwerden
bei entsprechenden Vorerkrankungen führen. Personen mit Atembeschwerden wird empfohlen, im Freien Atemmasken zutragen.“ Aktuell befinden sich zahlreiche Gäste von uns in Costa Rica: Sie sind alle wohlauf. Die meisten Kunden halten sich in weit vom Turrialba-Vulkan entfernten Landesteilen auf. Nur die Gäste einer Reisegruppe haben die Nacht vom 12. auf den 13. März in San Jose verbracht, reisen jedoch m 13. März morgens ohne weitere Programme in San Jose an die Karibikküste weiter. Flüge von bzw. nach Costa Rica sind erst wieder ab dem 16. März geplant. Weitere Reisen nach Costa Rica beginnen ab dem 18. März. Bei keiner unserer Reisen ist ein Besuch des Turrialba-Vulkans vorgesehen. Wir gehen aktuell davon aus, dass wir alle in den nächsten Tagen und Wochen beginnenden
Costa-Rica-Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. Wir beobachten jedoch die weitere Lage-Entwicklung rund um den Turrialba sehr genau und informieren bei
Bedarf erneut. Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Costa Rica.

Quelle:Studiosus-Sicherheitsmanagement
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Australien/Neuseeland: Zwei Zyklone im Südpazifik

Im Südpazifik haben sich in den letzten Tagen zwei starke tropische Zyklone gebildet. Das Zentrum des Zyklons Pam befindet sich derzeit östlich der Salomonen: In den nächstenTagen wird sich Pam insüdöstlicher Richtung bewegen. Den jüngsten Prognosen der Meteorologen zufolge wird er am 15. 
März zwar mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 km/h, aber in deutlichem Abstand an der Nordinsel Neuseelands vorbeiziehen und dabei in Teilen der Nordinsel kräftige Winde und starke Niederschläge verursachen. Für Wellington undden Süden der Nordinsel sowie für die gesamte Südinsel erwarten die Meteorologen keine Auswirkungen durch Zyklon Pam. Der Kern von Zyklon Nathan befindet sich derzeit mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 km/h unweit von Cairns vor der Küste von North-Queensland. Den aktuellen Zugbahnprognosen zufolge wird sich Nathan ab dem 13. März zwar auf Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h verstärken, sich aber Richtung Osten verlagern.

Damit wird er sich so weit vom australischen Kontinent entfernen, dass es auch in der Region um Cairns im Norden von Queensland keine Auswirkungen auf das örtliche Wettergeschehen geben wird. Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Neuseeland und in Australien, sie sind alle wohlauf. Rund um den 15. März halten sich jedoch keine Kunden auf der Nordinsel Neuseelands auf.Aktuell befinden sich auch keine Gäste von uns in der Region um Cairns. Hier erwarten wir die nächsten Kunden erst ab dem 15. März, also nach dem Abzug von Zyklon Nathan. Wir gehen daher davon aus, dass wir alle unsere Australien- und Neuseelandreisen auch in den nächsten Tagen wie geplant und ohne Einschränkungen durchführen können. Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nachAustralien und Neuseeland.

Quelle: Studiosus-Sicherheitsmanagement

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